
Sieben Jahre ist es her, seit die VVN-BdA Gelsenkirchen 2013 in einem „Bürgerantrag“, eine Anregung nach § 24 der nordrhein-westfälischen Gemeindeordnung an den Rat der Stadt Gelsenkirchen gerichtet hatte, die die damals vier nach Verfolgten und Widerstandskämpfern benannte Plätze thematisierte (Bericht hier). Inzwischen sind die Baumaßnahmen auf der Ebertstraße abgeschlossen, ein fünfter Platz zur Erinnerung an das Sinti-Mädchen Rosa Böhmer ist hinzugekommen und ist die neue Gestaltung sichtbar.
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